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Geschichte der
NEVA:
5 Die Supplementa |
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| Die Supplementhefte folgten in ihrer Titel-
und Inhaltsgestaltung jeweils den Normalheften.
Die farbliche Abfolge der Supplementbände wurde jeweils in Fünferpaketen in der Abfolge des Regenbogens so festgelegt, daß (ab dem zweiten Fünferpaket; beim ersten gab es davon noch eine Abweichung, weil dort mit Gelb begonnen wurde) jeweils zuerst ein rotes, dann ein gelbes oder orangefarbenes, dann ein grünes, dann ein blaues, schließlich ein violettes Heft kommen. Die jeweils tatsächlich verwendeten Farben waren dann teilweise Varianten dieses Themas. |
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| Durch Unterschiede in der Beschaffenheit des
Einbandkartons (verschiedene Papierhersteller je nach Druckerei und Liefermöglichkeit,
leider aber auch verschiedene Qualitäten: zum Beispiel waren in den
ersten Jahren die Einbandkartons des öfteren nicht lichtecht und bleichen
langsam aus beziehungsweise vergrauen) sind immer wieder andere Farbtöne
auf den Umschlägen zu finden.
Die Inhaltsverzeichnisse der NEVA-Supplemente sind (mit Bezugspreisen) auch separat hier zu finden. |
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| Nach einer langen Pause (Supplementheft
18 erschien 1999, Supplementheft 19 erst 2007) wurde 2007 das
erste Supplementheft im Format A4 gemäß dem 2000 (Normalhefte,
Band 21) geänderten Layout gedruckt. Supplementum 19 erschien
innerhalb des Bandes 28 der NEVA.
Farbverlauf, Gestaltung mit Inhaltsverzeichnis vorne auf der Titelseite, dazu ein buntes Titelfoto, das ohne zusätzliche Kosten farbig gedruckt wird, weil die Titelseite sowieso maschinenbedingt vierfarbig bedruckt wird:
Das Supplementum 19 wurde ausnahmsweise kostenfrei an alle Mitglieder und Schriftentauschpartner verschickt. |
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Innerhalb der Supplementa-Serie sind bisher drei Bände |
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Auch werden die Supplementa inzwischen nicht mehr automatisch
an jedes Vereinsmitglied verschickt; gemäß eines Beschlusses
der Generalversammlung von 1997 müssen Supplementa inzwischen separat
bezahlt werden. Wer ein Supplementheft haben möchte, muß es
gegen Vorauskasse oder mit Abbuchungserlaubnis erwerben. Auf derselben
Generalversammlung wurde eine Staffelung der Supplementa-Preise in zwei
Klassen, für Mitglieder (auf ein Exemplar pro Mitglied begrenzt) und
— deutlich teurer — für Nichtmitglieder des Vereins Apollo, beschlossen.
Die Supplementa-Serie ist seit 2007 ebenfalls auf
das neue Layout im A4-Format
umgestellt.
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