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Das vereinseigene
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Die Fichte hing dann mit ihrem ganzen Gewicht in einem Hauptast des Nußbaumes. Da es nicht möglich war, den fast „freischwebenden“ Baum gefahrlos für das Haus und die Helfer aus dem Nußbaum herauszuholen, mußte bedauerlicherweise auch der Nußbaum gefällt werden, weil die schwere Fichte den Ast des Nußbaumes abzubrechen drohte. Der Nußbaum kam dann mitsamt der Fichte sauber herunter, ohne das Haus zu beschädigen, riß aber beim Fallen noch einen morschen Kirschbaum mit um. Schade um den Nußbaum und auch den alten Kirschbaum, aber diese Verluste können wir eher verschmerzen als einen Schaden am Haus.
Glücklicherweise sind die übrigen Fichten alle jeweils in
die richtige Richtung gefallen . . .
Wolfgang Peuker bei der Arbeit |
Die Fichte wäre fast auf das Haus gefallen, nur der Nußbaum hielt sie auf |
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Die Fichte hängt im Nußbaum. Im Hintergrund das Feuer, mit dem das Astwerk verbrannt wurde. Im roten Anorak Dr. Klaus Schurian |
Noch einmal aus anderem Blickwinkel |
| Letzte Aktualisierung: 6. Mai 1999, 1. Mai 2001, 4. Oktober 2004 |
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1999–2004 Entomologischer Verein Apollo e. V., April 1999
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